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Das Spiel ist aus, Inter steht im Finale der Champions League. Verdient, wie wir Italiener sagen. Nach tollem Spiel und in einem Stadion, in dem man selbst gern gewesen wäre an diesem Abend. Was für eine Stimmung, was für eine Liebe zu diesem Sport, zu dieser Geschichte beider Vereine. Und dann wird einem an so einem Abend neben der Freude über das Spiel zum Glück klar, dass sie in Fuschl am See das Böse nahe der Perfektion in die Bundesliga und in den europäischen Fußball hieven können. So etwas, das, worum es letztlich wirklich geht, ganze Biographien und Stammbäume, die verwoben sind mit einem Klub und seinem Schicksal, werden sie niemals erleben dürfen. Da können sie noch sehr endlich mal
„was Blechernes“ gewinnen. Naja. Naja. Diesdas, egal. Danke Inter, Danke Milan. Ciao.